T E X T von Angelika Pamuk


Neubeginn im Kultur Sommer 2021             
(„Schwalben.Nester“) 
Endlich, endlich ist es soweit. Wir dürfen uns wieder zusammenfinden. Mit neuem starkem Elan treten wir wieder an, uns mit viel Liebe, Wissen und Können der Öffentlichkeit zu präsentieren.Viel zu lange Zeit hat uns das Virus auf Eis gelegt. Silke Heinig, Beate Bühner und Dieter Langer organisierten Ortstermine und luden einen Gastkünstler ein. Zum Neubeginn soll auch gleich das neueste Heft der Reihe „Geschichten aus Grünau“  -  „Schwalben.Nester“ vorgestellt werden.Bei schönem Wetter sollte im schönen Ambiente des Kolonnaden - Gartens die Lesung stattfinden. Doch leider machte uns das Wetter einen dicken Strich durch die Rechnung. Zum Glück hatten wir extra für dieses Variante einen Raum in der Völkerfreundschaft reserviert.Pünktlich treffen zahlreiche Gäste ein. Für Getränke ist reichlich gesorgt. Bald hat ein Jeder Platz genommen Herr Brühl, der mit seinem Leierkasten gekommen ist, untermalt mit schönen bekannten Melodien die Veranstaltung. Als erstes wird Herr Tympel begrüßt. Mit Blumen beglückwünscht im Namen aller Gäste Beate Hartmut Tympel zu seinem 70. Geburtstag. Ein Gläschen Sekt besiegelt unsere Wünsche. In der Hoffnung, er möge dem Literatur Treff als Autor noch lange erhalten bleiben. Zu unserer Freude sind auch einige neue Gäste unserer Einladung gefolgt.Mit kurzen Worten stellt Beate noch einmal unseren Literatur Treff Grünau, der im Jahr 2015 gegründet wurde, vor.Auch die im Laufe dieser Zeit erschienenen Hefte lassen Erinnerungen Revue passieren. Aus dem Heft 11 – „Schwalben. Nester“ erläutert Beate einige kurze Episoden. Dieses Heft beinhaltet wunderschöne Geschichten rund um die Schwalben als Vögel. Aber auch um Alles, was den Namen "Schwalbe“ trägt bzw. getragen hat. Mit einem Blümchen und kräftigem Applaus bedanken wir uns bei allen Autoren/innen, die dieses Heft mit gestaltet haben. Von Silke erfahren wir im Anschluss, dass es sogar Menschen gibt, die Schwalbennester essen. Sie sollen bewirken, dass man die Schönheit der Jugend lange bewahrt, vielleicht sogar zurückbekommt. Ein eigens dafür mitgebrachtes großes Buch mit interessanten Fotografien zeigt, wie mühsam die Nester geerntet werden. Mit großem Applaus beenden wir die Veranstaltung und freuen uns auf eine die nächste Lesung.                     
Angelika